Tollerdays 2007 in Roskilde/Dänemark
Unsere Ferien im August / September 07 in Dänemark haben wir mit dem Besuch der Tollerdays in der Nähe von Kopenhagen verbunden. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des dänischen Tollerklubs wurde ein grosses Tollerfest organisiert.
Wir haben das dänische Tollertreffen natürlich nicht nur zum Vergnügen besucht – schliesslich suchen wir für unseren nächsten und letzten Wurf mit Ku-Ku-Lie noch einen Rüden.
Am Freitag wurden die Jagdprüfungen in den verschiedenen Schwierigkeits-stufen durchgeführt. Am Samstag fanden die Obedienceprüfungen und die Ausstellung statt und der Sonntag stand unter dem Motto „familyday“.
Unsere Ferien im August / September 07 in Dänemark haben wir mit dem Besuch der Tollerdays in der Nähe von Kopenhagen verbunden. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des dänischen Tollerklubs wurde ein grosses Tollerfest organisiert.
Wir haben das dänische Tollertreffen natürlich nicht nur zum Vergnügen besucht – schliesslich suchen wir für unseren nächsten und letzten Wurf mit Ku-Ku-Lie noch einen Rüden.
Am Freitag wurden die Jagdprüfungen in den verschiedenen Schwierigkeits-stufen durchgeführt. Am Samstag fanden die Obedienceprüfungen und die Ausstellung statt und der Sonntag stand unter dem Motto „familyday“.
Die Jagdprüfungen fanden an einem See statt. Da in einigen Kategorien gleichzeitig gearbeitet wurde (das Gelände war so gross!!!) mussten wir uns für eine Prüfung entscheiden: Ein Tolling Field Trial in der höchsten Schwierigkeitsstufe. Das war für uns „nicht-Jäger“ wirklich sehr interessant. Sehr eindrücklich war die Passion mit der die Hunde arbeiteten. Die Prüfung war in verschiedene Aufgaben unterteilt. Zuerst das Tolling, dann die Arbeit im Wasser mit zwei Vögeln, danach ein Doppelmark und ein Blind. Zum Schluss mussten die Hunde aus einem riesigen Feld in einer bestimmten Zeit so viele Vögel wie möglich bringen. Gearbeitet wurde immer in Teams mit zwei Hunden, zum Teil nacheinander zum Teil aber auch miteinander. Was uns erstaunt hat, dass die Hunde auch etwas Lärm machen durften, ohne gleich disqualifiziert zu werden und auch das Einspringen wurde nicht mit Ausschluss bestraft.






Die Jagdprüfungen fanden an einem See statt. Da in einigen Kategorien gleichzeitig gearbeitet wurde (das Gelände war so gross!!!) mussten wir uns für eine Prüfung entscheiden: Ein Tolling Field Trial in der höchsten Schwierigkeitsstufe. Das war für uns „nicht-Jäger“ wirklich sehr interessant. Sehr eindrücklich war die Passion mit der die Hunde arbeiteten.
Die Prüfung war in verschiedene Aufgaben unterteilt.
Der erste Teil bestand aus dem sogenannten Tolling. Dabei musste der Toller ruhig bei seinem Meister sitzen oder liegen. Auf ein Zeichen des Richters wurde ein Ball nach links oder rechts geworfen und er Hund musste ihn sofort apportieren. Dies wurde mehrmals wiederholt und dazwischen musste der Hund absolut ruhig bei seinem Meister sein.
Als nächstes folgte die Arbeit im Wasser. Nach einem Schuss wurden Dummies oder tote Enten ins Wasser geworfen und der Hund musst diese auf Befehl des Meisters aus dem Wasser apportieren.
Beim dritten Teil mussten die Hunde als erstes aus einem Feld zwei Enten apportieren, ein sogenanntes Doppelmarking. Darauf folgte ein blindes Marking. Als Abschluss durften die Hunde (meistens zu zweit) aus einem Feld soviele Enten apportieren, wie sie fanden. Darunter war auch noch eine Hase versteckt.
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Die Prüfung war in verschiedene Aufgaben unterteilt.
Der erste Teil bestand aus dem sogenannten Tolling. Dabei musste der Toller ruhig bei seinem Meister sitzen oder liegen. Auf ein Zeichen des Richters wurde ein Ball nach links oder rechts geworfen und er Hund musste ihn sofort apportieren. Dies wurde mehrmals wiederholt und dazwischen musste der Hund absolut ruhig bei seinem Meister sein.
Als nächstes folgte die Arbeit im Wasser. Nach einem Schuss wurden Dummies oder tote Enten ins Wasser geworfen und der Hund musst diese auf Befehl des Meisters aus dem Wasser apportieren.
Beim dritten Teil mussten die Hunde als erstes aus einem Feld zwei Enten apportieren, ein sogenanntes Doppelmarking. Darauf folgte ein blindes Marking. Als Abschluss durften die Hunde (meistens zu zweit) aus einem Feld soviele Enten apportieren, wie sie fanden. Darunter war auch noch eine Hase versteckt.
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